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Eibe und Lonicera Tibet
Wer Eibe und Lonicera Tibet als Beeteinfassung gewählt hat, muss einmal im Jahr einige Stunden mit der Heckenschere zubringen.
Ich schneide meist einmal im Jahr vor Johnanni, an einem wenn möglich nicht zu heissen Tag.
.Eiben haben ein ausgedehntes Wurzelsystem. Aus ihrem Wurzelgeflecht können sie sich selbst dann regenerieren, wenn der Stamm zersört oder oder verfault ist.
Eiben sind wahre Überlebenskünstler. Sie wachsen im Schatten wie in der prallen Sonne. Sie überleben sogar auf felsigem Boden.


Eibenhecke
Da die Eibe so anspruchslos ist, ist sie die ideale Heckenpflanze.
Bei einem durchschnittlichen Wuchs von ca 15 bis 25 cm pro Jahr.
In den ersten zwei Jahren muss man die Eibenhecke regelmäßig giessen. Danach hat sich das für die Eibe typische Wurzelsystem herausgebildet, sodass sich Ihre Eibenhecke selbst mit allem versorgt was sie braucht.

Pennisetum alopecuroides - Federborstengras, Lampenputzergras
Im Frühjahr (Februar bis März) vor dem Austreiben sollte das Federborstengras zurück geschnitten werden, am besten handhoch über dem Boden. Von einem Schnitt bereits im Herbst oder Winter ist sehr abzuraten, da sonst Fäulnis entstehen kann.
Die Dürrefestigkeit des Ziergrases ist im Sommer begrenzt. Während längeren Trockenperioden muss das Federborstengras gegossen werden, im Topf wie auch im Gartenbeet. Vor allem zur befriedigenden Ausbildung der Blütenstände benötigt das Ziergras im Sommer genügend Feuchtigkeit.
Der neue Austrieb des Ziergrases erfolgt erst spät, das kann, je nach Gegend, bis anfangs Mai dauern. Es sollte nur sparsam gedüngt werden.
Im Alter kann die Blühwilligkeit abnehmen und es kann sich in der Mitte des Horstes eine Lücke bilden (kahle Stelle). Hier empfiehlt es sich, das Ziergras im Frühling auszugraben und zu teilen. Die einzelnen Teilstücke können dann problemlos wieder am selben Ort eingepflanzt werden. Das Ziergras regeneriert sich in Kürze und blüht dann wieder in Fülle.


Gaura / Prachtskerze
Schneiden:Im Frühling bei Austriebsbeginn handhoch (ca. 5-10cm) bis zum Boden zurückschneiden. Rückschnitt wie bei allen Spätsommer- und Herbstblühern möglichst nicht im Herbst, da die Blütenstiele im Winter bei Raureif ein Zierde sind und außerdem einen guten Winterschutz sowie eine Nahrungsquelle für Vögel darstellen.
Bei nachlassender Blüte im Sommer ggf. auf etwa 20cm zurückschneiden, um buschigeren Wuchs und neuen Blütenreichtum anzuregen.

Vermehren:Aussaat oder Stecklinge, beides sehr leicht: Prachtkerzen kann man im Herbst im Kalten Kasten aussäen, sie vermehren sich meist auch stark durch Selbstaussaat, Sämlinge blühen noch im selben Jahr. Stecklinge im Frühling oder halbverholzt im Sommer bewurzeln meist rasch und blühen schon einige Wochen später.

 
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